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Diese Seite wurde aktualisiert am 19.08.2021

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Quelle: https://nwm2.net-schulbuch.de/index.php
Druckversion vom 20.09.2021 19:20 Uhr
Startseite Einführungsphase Stochastik Zufallsprozesse

Zufallsprozesse

 

Grundlagen

In diesem Kapitel werden die Grundkenntnisse aus dem Unterricht in der Sekundarstufe I wiederholt, aufgearbeitet und neu gewichtet.

In Alltagssituationen statistische Wahrscheinlichkeiten
erkennen und deuten

Im alltäglichen Umfeld spielen statistische Wahrscheinlichkeiten bisher oft eine Rolle, wenn es heißt:
"Die Chance dafür ist ..." oder "Meine Chancen schätze ich ..."

Baumdiagramme

Eine ebenso wichtige Rolle wie die zuvor erklärten Urnenmodelle spielen Baumdiagramme bei der Analyse von Zufallsversuchen.

Simulation von Zufallsexperimenten

Es gibt "vertrackte" Situationen, in denen man sich leicht verschätzt. Dann helfen oft Simulationen, um die hinter dem Experiment verborgenen Wahrscheinlichkeiten anzunähern.

5 Würfel mit Kniffel
Urnenmodelle

Zur systematischen Analyse von Zufallsversuchen werden Urnenmodelle genutzt, die zum Vergleich mit dem Experiment herangezogen werden.

Urne 3120
Zufallsgröße

Der zentrale Begriff Zufallsgröße wird definiert und an Beispielen erklärt.

Erwartungswert

Der zentrale Begriff Erwartungswert wird definiert und in Aufgabenstellungen vertieft.

E(X) = a1p1 + a2p2 + ... + ampm
 Dunkelfeldforschung (optional)

Haben Sie bei der Klausur gemogelt? Haben Sie einmal etwas gestohlen? Wenn man Menschen zu sozial unerwünschten Verhaltensweisen befragt, kann man davon ausgehen, dass viele nicht wahrheitsgemäß antworten,  Bei der Randomized-Response-Technik - die auf den folgenden Seiten erklärt wird - sorgt eine Zufallsverschlüsselung dafür, dass die Wahrheit ans Licht kommt.

 

 

 

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